Gemäss Tagesanzeiger sehen 60 Prozent der Bevölkerung einen Wohnungsmangel.
Gemäss Tagesanzeiger sehen 60 Prozent der Bevölkerung einen Wohnungsmangel. Doch eine neue Studie von Comparis zeigt: Einsprachen zu erschweren oder höher zu bauen sind unbeliebt; einem Verdichten oder der Schaffung neuer Bauzonen stimmen nicht einmal ein Drittel der Befragten zu.
«Veränderungen im Wohnumfeld werden als Verlust von Lebensqualität wahrgenommen.» Harry Büsser, Comparis
Häsch gwüsst?
Wohnungsnot? Seit 2000 gibt es 1.3 Millionen mehr Wohnungen in der Schweiz.