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Die Einfamilienhäuser der Babyboomer im Visier der Behörden

Gemäss Blick.ch befinden sich rund 300’000 Einfamilienhäuser auf grosszügigen Parzellen und sind häufig unterbelegt.

Gemäss Blick.ch befinden sich rund 300’000 Einfamilienhäuser auf grosszügigen Parzellen und sind häufig unterbelegt. Sie seien kaum für ein selbständiges Wohnen im Alter geeignet, findet das Amt für Wohnungswesen und lässt das Verdichtungspotenzial systematisch untersuchen. Es plant und finanziert bis Ende 2026 eine nationale Studie von Wüest und Partner: Umbau von Einfamilien- in Mehrfamilienhäuser oder deren Ersatz durch Wohnblocks.

«Diese Ausgangslage bietet die Chance für eine qualitätsvolle und sozialverträgliche Verdichtung.» (Bundesamt für Wohnungswesen BWO)

Häsch gwüsst?

Hohe Mieten? Seit 2000 gibt es 1.3 Millionen mehr Wohnungen in der Schweiz.

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